Persönliche Sammlung von simona

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Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein.

Georg Christoph Lichtenberg

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

Max Dauthendey

Früher schauten die Schriftsteller durch das Fenster in den Salon, jetzt schauen sie durch das Schlüsselloch in das Schlafzimmer

John Steinbeck

Jeder Mensch ist ein neuer Versuch der Natur, über sich ins Reine zu kommen.

Christian Morgenstern

Erfüllte Wünsche bedeuten Stillstand. Solange wir leben, müssen wir unterwegs bleiben.

Heinz Rühmann

Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.

Truman Capote

Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.

Johann Wolfgang von Goethe

Eine Diktatur ist ein Staat, in dem man all das tun muß, was nicht verboten ist.

John B. Priestley

Der emanzipierten Frau ins Stammbuch: Wer Ellbogen zeigt, kann auch Knie zeigen.

Karl Lagerfeld

Das Leben ist wie der Eiskunstlauf: Es besteht aus Pflicht und Kür, und oft fällt die Entscheidung bei der Pflicht.

Gustav Knuth

Wenn Frauen sich schön anziehen, sind sie wahrscheinlich der Ansicht, die Männer hielten sie unbekleidet für genauso reizvoll.

Christian Dior

Tugend ist wie ein kostbarer Stein - am besten in einfacher Fassung.

Francis Bacon

Die Eroberungen der Männer schlagen öfter durch ihre eigene Tölpelhaftigkeit fehl als durch die Tugendhaftigkeit der Frauen.

Ninon de Lenclos

In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.

Blaise Pascal

Wer nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben.

Johann Wolfgang von Goethe

Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren - außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.

Henry Ford

Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Gehirnwäsche gilt allenthalben als fürchterlich und schrecklich. Es gibt aber Gehirne, denen eine Wäsche ganz gut täte.

Johannes Groß

Der Idealist geht glatt durch Mauern und stößt sich wund an der Luft.

Alfred Polgar

Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht.

Johann Heinrich Pestalozzi

Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein.

Thomas von Aquin

Mancher hält das Gewissen für ein Kleidungsstück, das man so lange bearbeitet, bis es paßt.

Ernst R. Hauschka

Die Öffentlichkeit! Wie vieler Narren bedarf es, um eine Öffentlichkeit zu ergeben?

Nicolas Sébastien Chamfort

Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.

Oscar Wilde

Wie gerne wir uns beneiden lassen, beweist fas jede Ansichtskarte, die wir schreiben.

Sigmund Graff
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