Gefühle
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Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Albert Einstein
Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
Sokrates
Die Liebe ist das Licht des Lebens, in der Ehe kommt die Stromrechnung.
Anonym
Etwas fürchten und hoffen und sorgen
muß der Mensch für den kommenden Morgen,
daß er die Schwere des Daseins ertrage
und das ermüdende Gleichmaß der Tage.
Friedrich Schiller
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
Aristoteles
Liebe auf den ersten Blick ist die Entschuldigung der Männer, daß sie es eilig haben.
Elke Sommer
Liebe auf den ersten Blick: die am weitesten verbreitete Augenkrankheit.
Gino Cervi
Liebe auf den ersten Blick: eine große Zeitersparnis.
Anonym
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
Antoine de Saint-Exupery
Liebe ist der Entschluss das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.
Otto Flake
Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
Mahatma Gandhi
Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort - je nachdem.
Orson Welles
Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.
Anonym
Liebe: die Torheit, einen anderen zu schätzen, bevor man sich selber kennt.
Ambrose Bierce
Liebe: ein Spiel, bei dem man dann ganz verloren ist, wenn man seinen Partner besiegt.
Ron Kritzfeld
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
Friedrich Rückert
Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken.
Werner Schneyder
Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach den Gefühlen, die sie in uns auslösen.
Sigmund Graff