Gefahr

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Auch ist des besser, Gefahren auf halbem Wege entgegenzugehen, wenn sie nicht näherkommen, als zu lange auf ihr Herankommen zu warten; denn wenn jemand zu lange wacht, kann man darauf wetten, daß er einschläft.

Francis Bacon

Das Gefährliche an den Dummköpfen ist, dass sie oft dasselbe denken wie die Gescheiten. Wie soll man sie da erkennen?

Curzio Malaparte

Der Honig ist nicht weit vom Stachel

dt. Sprichwörter

Sonderbar, dass es den Wölfen immer wieder gelingt, die Welt von der Gefährlichkeit der Schafe zu überzeugen.

Austin O'Malley

Da draussen lauert ein Wolf, er will mein Blut. Wir müssen alle Wölfe töten!

Josef Stalin

Die größte Gefahr im Leben ist, daß man zu vorsichtig wird.

Alfred Adler

Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.

Henri-Frédéric Amiel

Feierlichkeit nennt man jenen Nebel, welchen die Dummheit zu ihrem Schutze erzeugt, wenn sie in die Enge getrieben wird.

Heimito von Doderer

Fernsehen ist so eine Art geistige Neutronenbombe. Das Gehirn wird weggestrahlt, aber der Kopf bleibt stehen.

Oliver Kalkofe

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller

Gefährlicher als eine falsche Theorie ist eine richtige in falschen Händen.

Gabriel Laub

Ich warne euch, ihr Brüder Jahns,

Vor dem Gebrauch des Fußballwahns!

Joachim Ringelnatz

Mir ist das All, ich bin mir selbst verloren,

der ich noch erst den Göttern Liebling war;

sie prüften mich, verliehen mir Pandoren,

so reich an Gütern, reicher an Gefahr;

sie drängten mich zum gabeseligen Munde,

sie trennen mich und richten mich zugrunde.

Johann Wolfgang von Goethe

Wenn das Schwein am fettesten ist, so hat es den Metzger am meisten zu fürchten.

Abraham a Santa Clara

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer

Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!

Friedrich Hölderlin

Wo keine Gefahr ist erntet man auch keinen Ruhm.

In gleicher Weise verfährt das Schicksal.

Es sucht sich die tapfersten als Gegner aus, an manchen geht es verächtlich vorbei.

Die Menschen mit größter Kühnheit fordert es heraus und führt all seine Kräfte gegen sie ins Feld.

Lucius Annaeus Seneca