valentin karl eigentlich fey valentin ludwig

1 - 25 di 392 Sätzes valentin karl eigentlich fey valentin ludwig

Liebe Mari, ich bin so froh', daß ich keine Rede nicht halten brauch', sondern das Maul.

Ludwig Thoma

Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.

Valentin, Karl (eigentlich: Fey, Valentin Ludwig)

Die Zukunft war früher auch besser!

Karl Valentin

Früher war auch die Zukunft viel besser.

Karl Valentin

Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit.

Karl Valentin

Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.

Karl Valentin

Wissen Sie schon, daß man ein weiches Ei nicht als Zahnstocher benutzen soll?

Karl Valentin

Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gesunden schlägt, um zu zeigen, daß er auch bei Kräften ist.

Karl Kraus

Was mich immer tief alteriert hat, das ist die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten Menschen ihr Gesicht tragen.

Karl Kraus

Hätte die Natur so viele Gesetze wie der Staat - Gott selbst könnte sie nicht regieren.

Börne, Ludwig (eigentlich: Löb, Baruch)

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm' ich so selten dazu.

Horváth, Ödön von (eigentlich: Horvath, Edmund von

Wir sollten eigentlich jeden Morgen Karl Marx lesen, damit wir unsere Regierung besser verstehen. Ich tue das nicht, denn meine Lektüre ist die Bibel. Darin finde ich Kraft das zu tun was ich für richtig halte. Alles in der Welt ist vergänglich, nicht aber die seelische Kraft der Verbindung mit Gott.

Emil Zátopek

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.

Karl Marx

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.

Karl Kraus

Der Eigensinn einer Frau ist auf eine ganz wunderliche Art befestigt. Der Graben ist hinter dem Wall. Hat man die steilsten Einwendungen erstiegen und glaubt, jetzt wäre alles geschehen, entdeckt man erst, daß das Schwerste noch zu tun sei.

Ludwig Börne

Der emanzipierten Frau ins Stammbuch: Wer Ellbogen zeigt, kann auch Knie zeigen.

Karl Lagerfeld

Der Geist des Mannes ist sonnenlichter Tag. Der Geist des Weibes gleicht mondheller Nacht, und der trübste Tag ist heller als die hellste Nacht. Aber der Tag verdunkelt die Sterne und macht das Leben irdisch, und die Nacht ruft alle Welten hervor und macht das Leben himmlisch. Der Tag bringt Glut und Dürre und Haß. Die Nacht aber bringt Milde, Tau und Liebe.

Ludwig Börne

Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts.

Karl Marx

Der Mensch ist, was er ißt.

Ludwig Feuerbach

Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden.

Karl Kraus

Es gibt kein schöneres Gefühl als den Durst, kurz bevor man die Bar betritt.

Ustinov, Peter, Sir (eigentlich: Petrus Alexandrus

Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.

Karl Heinrich Waggerl

Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann.

Karl Marx

Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.

Karl Barth

Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.

Karl Marx
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