stankovski ernst

1 - 25 di 116 Sätzes stankovski ernst

Man muß in die Stille hören, um die Leisen zu verstehen.

Stankovski, Ernst

An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten.

Ernst R. Hauschka

An Zeit fehlt es uns vor allem dort, wo es uns am Wollen fehlt.

Ernst Ferstl

Angesichts der Kürze unseres Lebens ist es mehr als verwunderlich, dass wir uns nicht mehr Zeit zum Leben nehmen.

Ernst Ferstl

Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben

Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.

Ernst R. Hauschka

Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin: es nicht zu verkürzen.

Ernst von Feuchtersleben

Das größte Problem mit den Fortschritt ist - auch die Nachteile entwickeln sich weiter.

Ernst Ferstl

Das Leben ist eine Treppe: Wir wissen nie, ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.

Ernst R. Hauschka

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.

Ernst R. Hauschka

Das Recht ist stark nur in des Starken Hand,

das Gesetz ist für die Schwachen.

Ernst Raupach

Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.

Ernst R. Hauschka

Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.

Ernst Ferdinand Sauerbruch

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

Ernst R. Hauschka

Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß.

Ernst Raupach

Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.

Ernst R. Hauschka

Die Dummheit ist rund. Niemand weiß, wo sie anfängt und wo sie aufhört.

Ernst Ferstl

Die Geschichte kennt kein letztes Wort.

Brandt, Willy (eigentlich: Frahm, Herbert Ernst Ka

Die grauenvollste Aussicht ist die der Technokratie -

einer kontrollierenden Herrschaft,

die durch verstümmelte und verstümmelnde Geister

ausgeübt wird.

Ernst Jünger

Die große Freiheit des Künstlers ist, dass er keine hat; versteh's wer kann.

Ernst Barlach

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Ernst R. Hauschka

Die Kunst ist eine Metapher für das Unsterbliche.

Fuchs, Ernst, Prof.

Die Kunst muß nichts. Die Kunst darf alles.

Fischer, Ernst Otto, Prof. Dr.

Die Lippe ist der Wetzstein des Geistes; über die Lippe muß der Gedanke oft hin und her laufen, damit er Glanz, Farbe und Gestalt gewinne.

Ernst Moritz Arndt

Die Lüge ist die Tarnkappe eines feigen Menschen.

Ernst R. Hauschka
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