schiller friedrich johann christoph

1 - 25 di 839 Sätzes schiller friedrich johann christoph

Alle Kunst ist der Freude gewidmet.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Der schönste Schatz gehört dem Herzen an, das ihn erwidern und empfinden kann.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Die Jugend brauset, das Leben schäumt. Frisch auf, eh der Geist noch verdüftet!

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, die Schönheit nur für ein fühlendes Herz.

Johann Christoph Friedrich von Schiller

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Johann Christoph Friedrich von Schiller

Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Gesang und Liebe in schönem Verein, sie erhalten dem Leben den Jugendschein.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Ruhe ist Bedingung der Kultur.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Stets ist die Sprache kecker als die Tat.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammen kamen?

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Woran erkenn' ich den besten Staat? Woran du die beste Frau kennst! Daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.

Schiller, Friedrich Johann Christoph

Ängstlich zu sinnen und zu denken, wie man es hätte tun können, ist das übelste, was man tun kann.

Georg Christoph Lichtenberg

Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.

Friedrich Nietzsche

Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz.

Friedrich Dürrenmatt

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche

Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.

Johann Wolfgang von Goethe

Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht.

Johann Heinrich Pestalozzi

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

Friedrich Schiller

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Friedrich Schiller

Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden.

Friedrich Schiller

Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.

Friedrich Schiller

Den besten Staat und die beste Frau erkennst du daran, daß man von beiden nicht spricht.

Friedrich Schiller

Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen!

Friedrich Schiller

Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich Schiller
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