rosay francoise eigentlich bandy de naleche fr

1 - 25 di 132 Sätzes rosay francoise eigentlich bandy de naleche fr

Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.

Rosay, Françoise (eigentlich: Bandy de Nalèche, Fr

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm' ich so selten dazu.

Horváth, Ödön von (eigentlich: Horvath, Edmund von

Es gibt kein schöneres Gefühl als den Durst, kurz bevor man die Bar betritt.

Ustinov, Peter, Sir (eigentlich: Petrus Alexandrus

Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.

Françoise Sagan

Was auch immer Aristoteles und die Philosophie sagen mögen - es gibt nichts, was dem Tabak gleicht. Wer ohne Tabak lebt, ist nicht wert zu leben!

Molière (eigentlich: Poquelin, Jean-Baptiste)

Wer ohne Grund traurig ist, hat Grund, traurig zu sein.

Françoise Sagan

An einem kalten Wintermorgen stärkt einem eine toskanische Zigarre die Seele.

Stendhal (eigentlich: Beyle, Marie Henri)

Auch im Wörterbuch kommt 'Anstrengung' vor 'Erfolg'.

Bamm, Peter (eigentlich: Emmerich, Curt)

Auch wenn man Leute mit gutem Grund beschimpft, muß man maßhalten.

Gorki, Maxim (eigentlich: Peschkow, Alexei Maximow

Aus einem tiefen Weltschmerz reißt uns zuweilen sehr wohltätig ein kleines Alltagsärgernis.

Françoise Sagan

Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.

Platon (eigentlich: Aristokles)

Champagner ist wohl die glückhafteste Inspirationsquelle.

Mark Twain (eigentlich: Clemens, Samuel Langhorne)

Das Altern hat auch seine Vorteile: für die Kerzen auf der Geburtstagstorte bekommt man Mengenrabatt.

Chevalier, Maurice (eigentlich: Chevalier, Maurice

Das Glück ist eine Gnade, unerbittlich und mit unabsehbaren Folgen.

Françoise Sagan

Das Rauchen aufzugeben, ist die leichteste Sache der Welt. Ich weiß das, weil ich es schon tausende Male getan habe.

Mark Twain (eigentlich: Clemens, Samuel Langhorne)

Das Zeichen der großen Kunst ist Mühelosigkeit.

Moravia, Alberto (eigentlich: Pincherle, Alberto)

Der eine wünscht dies, der andere jenes; eine Mutter aber will immer Liebe.

Gorki, Maxim (eigentlich: Peschkow, Alexei Maximow

Der einzige Weg, Menschen zu motivieren, ist, mit ihnen zu kommunizieren.

Iacocca, Lee (eigentlich: Lido Anthony)

Der Erfolg gebiert den Erfolg wie das Geld das Geld.

Chamfort, Nicolas de (eigentlich: Roch, Sébastien

Der unwiderstehlichste Mensch auf Erden ist der Träumer, dessen Träume wahr geworden sind.

Blixen, Tania (eigentlich: Blixen, Karen Christenc

Die Geschichte kennt kein letztes Wort.

Brandt, Willy (eigentlich: Frahm, Herbert Ernst Ka

Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.

Mark Twain (eigentlich: Clemens, Samuel Langhorne)

Die Kultur einer Zeit läßt sich an der Zahl der Wunder messen, die sie exakt nachzuweisen vermochte.

Friedell, Egon, Dr. (eigentlich: Friedmann, Egon)

Die Kunst gehört keinem Lande an, das Vaterland der Kunst ist der Himmel.

Michelangelo (eigentlich: Buonarotti, Michelagniol

Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens.

Jean Paul (eigentlich: Richter, Johann Paul Friedr
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