Marie von Ebner-Eschenbach

51 - 75 di 93 Sätzes Marie von Ebner-Eschenbach

Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Skizze sagt uns oft mehr als das ausgeführte Kunstwerk, weil sie uns zum Mitarbeiter macht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last.

Marie von Ebner-Eschenbach

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

Marie von Ebner-Eschenbach

Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.

Marie von Ebner-Eschenbach

Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiss.

Marie von Ebner-Eschenbach

Man muss Glück teilen, um es zu multiplizieren.

Marie von Ebner-Eschenbach

Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.

Marie von Ebner-Eschenbach

Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.

Marie von Ebner-Eschenbach

Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.

Marie von Ebner-Eschenbach

Das Alter verklärt oder versteinert.

Marie von Ebner-Eschenbach

Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.

Marie von Ebner-Eschenbach

Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem, was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben.

Marie von Ebner-Eschenbach

Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Der Spott endet, wo die Vernunft beginnt.

Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.

Marie von Ebner-Eschenbach