logau friedrich freiherr von pseudonym salomon

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Ehre, Geiz, Leid, Wein und Liebe sind des Menschen Lebensdiebe.

Logau, Friedrich Freiherr von (Pseudonym: Salomon

Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.

Friedrich Nietzsche

Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz.

Friedrich Dürrenmatt

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche

Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Glück ist Talent für das Schicksal.

Novalis (Friedrich Freiherr von Hardenberg)

Neigungen zu haben und sie zu beherrschen ist rühmlicher als Neigungen zu meiden.

Novalis (Friedrich Freiherr von Hardenberg)

O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.

Rückert, Friedrich (Pseudonym: Raimar, Freimund)

Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.

Novalis (Friedrich Freiherr von Hardenberg)

Was ist eigentlich alt? Was jung? Jung, wo die Zukunft vorwaltet. Alt, wo die Vergangenheit die Übermacht hat.

Novalis (Friedrich Freiherr von Hardenberg)

Wer die Zeit verklagen will, daß so zeitig sie verraucht,

der verklage sich nur selbst, daß er sie nicht zeitig braucht.

Friedrich von Logau

Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen redte ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

Friedrich Alfred Krupp

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

Friedrich Schiller

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Friedrich Schiller

Der Politik ist eine bestimmte Form der Lüge zwangsläufig zugeordnet: das Ausgeben des für eine Partei Nützlichen als das Gerechte.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.

Friedrich Nietzsche

Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sich die Welt.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Adolph Freiherr von Knigge

Die Kunst ist die Natur der Natur.

Schlegel, Friedrich von

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.

Friedrich Nietzsche

Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.

Friedrich Nietzsche

Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden.

Friedrich Schiller

Menschen, welche rasch Feuer fangen, werden schnell kalt und sind daher im Ganzen unzuverlässig.

Friedrich Nietzsche
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