korner karl theodor
1 - 25 di 205 Sätzes korner karl theodor
Erst seit ich liebe, ist das Leben schön; erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe.
Körner, Karl Theodor
Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gesunden schlägt, um zu zeigen, daß er auch bei Kräften ist.
Karl Kraus
Was mich immer tief alteriert hat, das ist die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten Menschen ihr Gesicht tragen.
Karl Kraus
Nur ungewöhnliche Kraft darf nach Ungewöhnlichem streben.
Theodor Körner
Man darf nie das Gefühl haben, dass man im politischen Geschäft ein Star wäre, sondern man hat verdammt noch mal seine Arbeit zu machen.
Karl-Theodor zu Guttenberg
Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.
Karl Marx
Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
Theodor Storm
Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.
Karl Kraus
Der emanzipierten Frau ins Stammbuch: Wer Ellbogen zeigt, kann auch Knie zeigen.
Karl Lagerfeld
Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts.
Karl Marx
Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden.
Karl Kraus
Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.
Karl Heinrich Waggerl
Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann.
Karl Marx
Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.
Karl Barth
Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.
Karl Marx
In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.
Karl Marx
Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.
Karl Kraus
Was die Gesellschaft öffentliche Meinung nennt, heißt beim einzelnen Menschen Vorurteil.
Karl Heinrich Waggerl
Wie es selten Komplimente gibt ohne Lüge, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.
Karl Marx
Alle Genüsse sind schließlich Einbildung, und wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuß. Nur das Unwirkliche macht den Wert und ist eigentlich das einzig Reale.
Fontane, Theodor