kleist heinrich von
1 - 25 di 135 Sätzes kleist heinrich von
Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.
Heinrich von Kleist
Ich komme, ich weiß nicht, von wo?
Ich bin, ich weiß nicht, was?
Ich fahre, ich weiß nicht wohin?
Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.
Heinrich von Kleist
Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.
Heinrich von Kleist
Am Golfplatz unterhält man sich ganz locker und ist meist schnell per Du. Gleich über's Geschäft zu reden, finde ich unangebracht. Erst nach ein paar Tagen ruft man an und spricht über's Business.
Schuster, Heinrich, Dr.
Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.
Heinrich Heine
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
Heinrich Heine
Das Mißtrauen gegen den Geist ist Mißtrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen.
Heinrich Mann
Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen.
Johann Heinrich Pestalozzi
Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.
Karl Heinrich Waggerl
Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe zu löffeln hat.
Heinrich Böll
Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.
Heinrich Heine
Was die Gesellschaft öffentliche Meinung nennt, heißt beim einzelnen Menschen Vorurteil.
Karl Heinrich Waggerl
Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.
Heinrich Heine
Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.
Heinrich Heine
. . . und doch ist das Zitieren alter und neuer Bücher das Hauptvergnügen eines jungen Autors, und so ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen.
Heine, Heinrich
Am Anfang wollt' ich fast verzagen,<br />
und ich dacht' ich trüge es nie.<br />
Und ich habe es doch getragen,<br />
aber frag mich bloß nicht wie?
Heinrich Heine
Am Anfang wollt' ich fast verzagen,
und ich dacht' ich trüge es nie.
Und ich habe es doch getragen,
aber frag mich bloß nicht wie?
Heinrich Heine