Karl Jaspers
Gefunden vor 15 Sätzes Karl Jaspers
Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not.
Karl Jaspers
Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.
Karl Jaspers
Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik.
Karl Jaspers
Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.
Karl Jaspers
Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet.
Karl Jaspers
Macht hat Legitimität nur im Dienst der Vernunft. Allein von hier bezieht sie ihren Sinn. An sich ist sie böse.
Karl Jaspers
Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.
Karl Jaspers
Ehe ist vielfach nur der Kontrakt, auf dessen Bruch die Unterhaltspflicht als Konventionalstrafe steht.
Karl Jaspers
Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir lieben.
Karl Jaspers
Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.
Karl Jaspers
Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.
Karl Jaspers
Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll.
Karl Jaspers
Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert.
Karl Jaspers