Karl Heinrich Waggerl

1 - 25 di 28 Sätzes Karl Heinrich Waggerl

Nach den Sternen schaue unbesorgt

aber achte auf den Rinnstein

Karl Heinrich Waggerl

Man kann einen Birnbaum nicht mit der Peitsche antreiben, damit er vorzeitig Früchte trägt, oder den Weizen an den Wurzeln kitzeln, daß er schneller reift.

Soll der Mensch um so vieles anders beschaffen sein? Ich glaube nicht. Auch in ihm wirkt ein ordnendes Gesetz ihm allein eigen und gemäß.

Karl Heinrich Waggerl

Man will ja seinen nächsten lieben, aber doch nicht den Nächstbesten.

Karl Heinrich Waggerl

Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden

Karl Heinrich Waggerl

Wer seinen Nächsten verurteilt, kann irren, wer ihm verzeiht, irrt nie.

Karl Heinrich Waggerl

Es gibt nur eine Medizin gegen große Sorgen:

Kleine Freuden.

Karl Heinrich Waggerl

Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt.

Karl Heinrich Waggerl

Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit, aber verlange nicht, dass er sie tut.

Karl Heinrich Waggerl

Man irrt so hartnäckig, weil man selten gänzlich irrt

Karl Heinrich Waggerl

Jeder möchte die Welt verbessern und könnte es auch

- wenn er nur bei sich selber anfangen würde.

Karl Heinrich Waggerl

Die Herrschenden zimmern ihren Thron nicht mehr selber. Darum wissen sie auch nicht, wo er brüchig ist.

Karl Heinrich Waggerl

Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten lieber als seine Vorzüge.

Karl Heinrich Waggerl

Eine halbe Wahrheit ist nie die Hälfte einer ganzen.

Karl Heinrich Waggerl

Wie oft wird das Gute durch die verwerfliche Art, es öffentlich zu machen, wieder entwertet.

Karl Heinrich Waggerl

Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt.

Karl Heinrich Waggerl

Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan.

Karl Heinrich Waggerl

Ein Fremdwort ist wie ein unscharfes Photo.

Karl Heinrich Waggerl

Man soll das Schicksal nicht mit Vorschlägen verärgern. Es legt zuviel Wert auf seine eigenen Einfälle.

Karl Heinrich Waggerl

Wenn ich meinen Nächsten verurteile, kann ich mich irren, wenn ich ihm verzeihe, nie.

Karl Heinrich Waggerl

Es erfordert zuweilen mehr Mut, den Gegner zu fliehen, als ihn anzugreifen.

Karl Heinrich Waggerl

Das Vorurteil ist die hochnäsige Empfangsdame im Vorzimmer der Vernunft.

Karl Heinrich Waggerl

Leute, die nichts von sich halten, sind auch schlechte Menschenkenner.

Karl Heinrich Waggerl

Man nimmt dem Menschen das Beste, wenn man ihn von seinen Fehlern trennen will.

Karl Heinrich Waggerl

Der Glaube versetzt Berge, der Zweifel erklettert sie.

Karl Heinrich Waggerl

Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.

Karl Heinrich Waggerl
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