Johann Nepomuk Nestroy

Gefunden vor 12 Sätzes Johann Nepomuk Nestroy

Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von fern schön ist.

Johann Nepomuk Nestroy

Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht.

Johann Nepomuk Nestroy

Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig?

Johann Nepomuk Nestroy

Der Mensch ist auch ein Federvieh. Denn gar mancher zeigt, sobald er eine Feder in die Hand nimmt, was er für ein Vieh ist.

Johann Nepomuk Nestroy

Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

Johann Nepomuk Nestroy

Gerichte können kein Gerücht zum Schweigen bringen.

Johann Nepomuk Nestroy

Überhaupt hat der Fortschritt an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist

Johann Nepomuk Nestroy

Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.

Johann Nepomuk Nestroy

Wahrheit ist das Erhabenste - drum kann man's auch nicht jedem auf die Nase binden.

Johann Nepomuk Nestroy

Ich habe nur einen Grundsatz, und das ist der, gar keinen Grundsatz zu haben. Grundsätze sind enge Kleidungsstücke, die einen bei jeder Bewegung genieren.

Johann Nepomuk Nestroy

In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, daß es stillsitzt und den Mund hält.

Johann Nepomuk Nestroy

Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch.

Johann Nepomuk Nestroy