Heinrich Heine

26 - 50 di 46 Sätzes Heinrich Heine

Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.

Heinrich Heine

Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.

Heinrich Heine

Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.

Heinrich Heine

Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

Heinrich Heine

Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.

Heinrich Heine

Die Engel, die nennen es Himmelsfreud,<br />
die Teufel, die nennen es Höllenleid,<br />
die Menschen, die nennen es - Liebe!

Heinrich Heine

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man überhaupt eine hat.

Heinrich Heine

Am Anfang wollt' ich fast verzagen,<br />
und ich dacht' ich trüge es nie.<br />
Und ich habe es doch getragen,<br />
aber frag mich bloß nicht wie?

Heinrich Heine

Ein Buch will seine Zeit, wie ein Kind. Alle schnell in wenigen Wochen geschriebenen Bücher erregen in mir ein gewisses Vorurteil gegen den Verfasser. Eine honette Frau bringt ihr Kind nicht vor dem neunten Monat zur Welt.

Heinrich Heine

Gefährliche Deutsche! Sie ziehen plötzlich ein Gedicht aus der Tasche oder beginnen ein Gespräch über Philosophie.

Heinrich Heine

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

Heinrich Heine

Wir Deutschen hassen gründlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug.

Heinrich Heine

Vergnügen ist nichts als ein höchst angenehmer Schmerz.

Heinrich Heine

Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.

Heinrich Heine

So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.

Heinrich Heine

Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht

Heinrich Heine

Blamier mich nicht mein schönes Kind

Heinrich Heine

Aus der Tiefe des Gemüts

Heinrich Heine

Kein Talent, doch ein Charakter

Heinrich Heine

Ein Mann in den besten Jahren

Heinrich Heine

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Heinrich Heine