heine heinrich

1 - 25 di 136 Sätzes heine heinrich

Wer die Armut erniedrigt, der erhöht das Unrecht.

Johann Heinrich Pestalozzi

Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.

Heinrich Heine

Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.

Heinrich Heine

Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.

Heinrich Heine

Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

Heinrich Heine

Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

Heinrich Heine

Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.

Heinrich Heine

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.

Heinrich Heine

. . . und doch ist das Zitieren alter und neuer Bücher das Hauptvergnügen eines jungen Autors, und so ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen.

Heine, Heinrich

Am Anfang wollt' ich fast verzagen,<br />
und ich dacht' ich trüge es nie.<br />
Und ich habe es doch getragen,<br />
aber frag mich bloß nicht wie?

Heinrich Heine

Am Anfang wollt' ich fast verzagen,

und ich dacht' ich trüge es nie.

Und ich habe es doch getragen,

aber frag mich bloß nicht wie?

Heinrich Heine

Aus der Tiefe des Gemüts

Heinrich Heine

Blamier mich nicht mein schönes Kind

Heinrich Heine

Das sind ja des Völkerfrühlings -Kolossale Maienkäfer.

Heinrich Heine

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

Heinrich Heine

Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe

Religion.

Heinrich Heine

Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.

Heinrich Heine

Die Engel, die nennen es Himmelsfreud,<br />
die Teufel, die nennen es Höllenleid,<br />
die Menschen, die nennen es - Liebe!

Heinrich Heine

Die Engel, die nennen es Himmelsfreud,

die Teufel, die nennen es Höllenleid,

die Menschen, die nennen es - Liebe!

Heinrich Heine

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.

Heine, Heinrich

Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man überhaupt eine hat.

Heinrich Heine

Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.

Heinrich Heine

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Heinrich Heine

Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.

Heinrich Heine

Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.

Heinrich Heine
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