georg friedrich i. brandenburg-ansbach

1 - 25 di 459 Sätzes georg friedrich i. brandenburg-ansbach

Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Ängstlich zu sinnen und zu denken, wie man es hätte tun können, ist das übelste, was man tun kann.

Georg Christoph Lichtenberg

Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.

Friedrich Nietzsche

Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz.

Friedrich Dürrenmatt

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche

Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Das Wort Gottes ist nicht so schwer: Wenn nur der Eigennutz nicht wär!

Markgraf Georg von Brandenburg

Der Weg des Geistes ist der Umweg.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Die Sprache ist der Leib des Denkens.

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich

Die Stimmen werden lauter, wenn das Verständnis abnimmt.

Jünger, Friedrich Georg

Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Die Weltgeschichte geht von Osten nach Westen, denn Europa ist schlechthin das Ende der Weltgeschichte, Asien der Anfang.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Ein Tropfen Güte ist mehr als ein Faß Wissen.

Jünger, Friedrich Georg

Wer etwas Großes will, der muß sich zu beschränken wissen, wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen redte ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

Friedrich Alfred Krupp

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

Friedrich Schiller

Daß die Philosophie eine Frau ist, merkt man daran, daß sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist.

Georg Christoph Lichtenberg

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Friedrich Schiller

Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck.

Georg Christoph Lichtenberg

Der Politik ist eine bestimmte Form der Lüge zwangsläufig zugeordnet: das Ausgeben des für eine Partei Nützlichen als das Gerechte.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.

Friedrich Nietzsche
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