Friedrich Schiller

1 - 25 di 40 Sätzes Friedrich Schiller

Sagen sie ihm, daß er die Träume seiner Jugend nicht vergessen soll, wenn er ein Mann geworden.

Friedrich Schiller

Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich Schiller

Ein guter Abgang ziert die Übung.

Friedrich Schiller

Des Schicksals Sterne wohnen in der eignen Brust.

Friedrich Schiller

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.

Friedrich Schiller

Dreifach ist der Schritt der Zeit:

Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,

pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,

ewig still steht die Vergangenheit.

Friedrich Schiller

Leidenfrei ward keiner noch geboren.

Friedrich Schiller

Etwas fürchten und hoffen und sorgen

muß der Mensch für den kommenden Morgen,

daß er die Schwere des Daseins ertrage

und das ermüdende Gleichmaß der Tage.

Friedrich Schiller

Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit.

Friedrich Schiller

Kraft erwart' ich vom Mann, des Gesetzes Würde behaupt' er;

aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib.

Manche zwar haben geherrscht durch des Geistes Macht und der Taten,

aber dann haben sie dich, höchste der Kronen, entbehrt.

Wahre Königin ist nur des Weibes weibliche Schönheit:

Wo sie sich zeige, sie herrscht, herrschet bloß, weil sie sich zeigt.

Friedrich Schiller

Den besten Staat und die beste Frau erkennst du daran, daß man von beiden nicht spricht.

Friedrich Schiller

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen.

Friedrich Schiller

Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

Friedrich Schiller

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller

Ich soll meinen Leib pressen in eine Schnürbrust

und meinen Willen schnüren in Gesetz.

Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben,

was Adlerflug geworden wäre.

Das Gesetz hat noch keinen großen Mann gebildet.

Friedrich Schiller

Raum ist in der kleinsten Hütte, für ein glücklich liebend Paar.

Friedrich Schiller

Nicht in die ferne Zeit verliere dich. Den Augenblick ergreife. Der ist dein.

Friedrich Schiller

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn! Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.

Friedrich Schiller

Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.

Friedrich Schiller

Die edle und reine Freundschaft kann sich auch abwesend recht viel sein, und zu fühlen, dass auch entfernt an einen gedacht wird, erweitert und verdoppelt das eigene Dasein.

Friedrich Schiller

Die Milch der frommen Denkart.

Friedrich Schiller

Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen!

Friedrich Schiller

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Friedrich Schiller

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

Friedrich Schiller

Was Hände bauen, können Hände stürzen.

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