Friedrich Hebbel
1 - 25 di 28 Sätzes Friedrich Hebbel
Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.
Friedrich Hebbel
Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.
Friedrich Hebbel
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.
Friedrich Hebbel
Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.
Friedrich Hebbel
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.
Friedrich Hebbel
Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!
Friedrich Hebbel
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
Friedrich Hebbel
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel
Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann, was einem fehlt.
Friedrich Hebbel
Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.
Friedrich Hebbel
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang!
Friedrich Hebbel
An kleinen Dingen muss man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist.
Friedrich Hebbel
Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit.
Friedrich Hebbel
Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie davor sitzen und so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.
Friedrich Hebbel
Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
Friedrich Hebbel
Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution.
Friedrich Hebbel
Nicht was der Mensch ist, nur was er tut, ist ein unverlierbares Eigentum.
Friedrich Hebbel
Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.
Friedrich Hebbel
Die Geschichte ist das Bett, das der Strom des Lebens sich selbst gräbt.
Friedrich Hebbel