friedrich der gro e
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In den Gerichtshöfen sollen die Gesetzte sprechen und der Herrscher schweigen.
Friedrich der Große
In der Kunst heiligt der Zweck die Mittel nicht: aber heilige Mittel können hier den Zweck heiligen.
Friedrich Nietzsche
In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald.
Friedrich Dürrenmatt
In Rußland wird das Volk durch die Partei verdummt, in den Vereinigten Staaten durch die Television.
Friedrich Dürrenmatt
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können.
Friedrich Nietzsche
Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr' ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich.
Friedrich Nietzsche
Je höher du wirst aufwärts gehn,
Dein Blick wird immer allgemeiner;
Stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehn,
Doch alles Einzle immer kleiner.
Friedrich Rückert
Je jünger ein Land, um so mehr bemüht es sich darum, eine Geschichte zu haben.
Friedrich Sieburg
Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.
Friedrich der Große
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.
Friedrich Dürrenmatt
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Jeder Meister hat nur einen Schüler - und der wird ihm untreu, - denn er ist zur Meisterschaft auch bestimmt.
Friedrich Nietzsche
Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.
Friedrich Hebbel
Jemand der den Duft einer Rose nicht riecht
wird doch nicht darüber kritisieren dürfen;
und riecht er ihn, à la bonne heure!
Dann wird ihm die Lust vergehen zu kritisieren.
Friedrich Nietzsche
Jetzt entscheidet unser Geschmack gegen das Christentum, nicht mehr unsere Gründe.
Friedrich Nietzsche
Kenntnisse kann jeder haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.
Friedrich II. der Große
Kraft erwart' ich vom Mann, des Gesetzes Würde behaupt' er;
aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib.
Manche zwar haben geherrscht durch des Geistes Macht und der Taten,
aber dann haben sie dich, höchste der Kronen, entbehrt.
Wahre Königin ist nur des Weibes weibliche Schönheit:
Wo sie sich zeige, sie herrscht, herrschet bloß, weil sie sich zeigt.
Friedrich Schiller
Kritik ist die Kunst zu loben. Erst da zeigt sich der kritische Meister. Der Tadel, wo er mit der Lust am Tadeln vorgebracht wird, macht einen billigen Lärm und bleibt am Ende wirkungslos.
Friedrich Luft