feuerbach ludwig

1 - 25 di 132 Sätzes feuerbach ludwig

Liebe Mari, ich bin so froh', daß ich keine Rede nicht halten brauch', sondern das Maul.

Ludwig Thoma

Der größte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist.

Anselm Feuerbach

Der Mensch ist, was er ißt.

Ludwig Feuerbach

Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.

Ludwig Feuerbach

Das Christentum ist das Mittelalter der Menschheit.

Ludwig Feuerbach

Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde.

Ludwig Feuerbach

Der Mensch ist der Anfang der Religion, der Mensch ist die Mitte der Religion, der Mensch ist das Ende der Religion.

Ludwig Feuerbach

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig.

Ludwig Feuerbach

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.

Ludwig Feuerbach

Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.

Ludwig Feuerbach

Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.

Ludwig Feuerbach

Macht euch vertraut mit Natur, erkennt sie als eure Mutter; ruhig sinket ihr dann in die Erde hinab.

Feuerbach, Ludwig

Nur für die Erbärmlichen ist die Welt erbärmlich, nur für die Leeren leer.

Feuerbach, Ludwig

Wahre Religion ist gebaut auf das Wahre, das Gute in der Menschennatur, nicht auf der Sünde Morast.

Ludwig Feuerbach

Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.

Ludwig Feuerbach

Worte besitzen Revolutionscharakter, Worte beherrschen die Menschheit.

Feuerbach, Ludwig

Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens.

Ludwig Feuerbach

Der Eigensinn einer Frau ist auf eine ganz wunderliche Art befestigt. Der Graben ist hinter dem Wall. Hat man die steilsten Einwendungen erstiegen und glaubt, jetzt wäre alles geschehen, entdeckt man erst, daß das Schwerste noch zu tun sei.

Ludwig Börne

Der Geist des Mannes ist sonnenlichter Tag. Der Geist des Weibes gleicht mondheller Nacht, und der trübste Tag ist heller als die hellste Nacht. Aber der Tag verdunkelt die Sterne und macht das Leben irdisch, und die Nacht ruft alle Welten hervor und macht das Leben himmlisch. Der Tag bringt Glut und Dürre und Haß. Die Nacht aber bringt Milde, Tau und Liebe.

Ludwig Börne

Selten merkt eine Epoche, welchen Fortschritt sie nicht gemacht hat.

Ludwig Marcuse

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein" - Kommentar: sagen sie, und leben vom Brot und von dieser Warnung.

Ludwig Marcuse

Alle Narrheit erschöpfen - so gelangt man zum Boden der Weisheit.

Ludwig Börne

Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird.

Ludwig Fulda

Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen.

Theodor Ludwig Wiesengrund Adorno

Bei Weibern ist die Liebe so oft eine Tochter als die Mutter der Eifersucht.

Ludwig Börne
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