Ernst R. Hauschka
1 - 25 di 32 Sätzes Ernst R. Hauschka
Die unangenehmsten Reichen sind die, die nicht einsehen wollen, wie arm sie sind.
Ernst R. Hauschka
Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.
Ernst R. Hauschka
An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an das langsame Arbeiten.
Ernst R. Hauschka
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?
Ernst R. Hauschka
Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.
Ernst R. Hauschka
Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.
Ernst R. Hauschka
Manchmal kann man die Vergangenheit mit den Sinnen festhalten: Die eine riecht nach wohltuender Erinnerung, die andere stinkt zum Himmel
Ernst R. Hauschka
Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wenn sie nicht so bescheiden wären.
Ernst R. Hauschka
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka
Wenn ein freundlicher Mensch auch noch zuverlässig ist, dann haben wir es schon mit einem halben Engel zu tun.
Ernst R. Hauschka
Ohne Vorbehalte kann man nur mit jemandem diskutieren, wenn dieser von der Sache nichts versteht.
Ernst R. Hauschka
Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht; er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.
Ernst R. Hauschka
Wer einmal über's Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser.
Ernst R. Hauschka
Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka
Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.
Ernst R. Hauschka
Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überläßt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauschka
Wenn man in seinen Gedanken versinkt, darf man sich nicht mit seichtem Wasser begnügen.
Ernst R. Hauschka
Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird.
Ernst R. Hauschka
Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren.
Ernst R. Hauschka
Das Leben ist eine Treppe: Wir wissen nie, ob es mit uns aufwärts oder abwärts geht.
Ernst R. Hauschka