cocteau jean
1 - 25 di 190 Sätzes cocteau jean
Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.
Jean Paul
Über Musik kann man am besten mit Bankdirektoren reden. Künstler reden ja nur übers Geld.
Jean Sibelius
Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft sich in alles zu verwandeln was immer sie sich wünschen.
Jean Cocteau
Die große Stärke der Narren ist es, daß sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.
Jean Cocteau
Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.
Jean Cocteau
Die wahre Jugend ist eine Eigenschaft, die sich nur mit den Jahren erwerben läßt.
Cocteau, Jean
Ein halbleeres Glas Wein ist zugleich ein halbvolles, aber eine halbe Lüge mitnichten eine halbe Wahrheit.
Cocteau, Jean
Es gibt keine schöpferische Tätigkeit ohne Ungehorsam.
Jean Cocteau
Gute Erziehung besteht darin, dass man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.
Jean Cocteau
Halte dich immer für dümmer als die anderen - sei es aber nicht!
Jean Cocteau
Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat, desto weniger Atem hast du, um sie auszublasen.
Jean Cocteau
Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.
Jean Cocteau
Menschheit: einige wenige Vorläufer, sehr viele Mitläufer und eine unübersehbare Zahl an Nachläufern.
Jean Cocteau
Takt besteht darin, daß man weiß, wieweit man zu weit gehen darf.
Jean Cocteau
Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit.
Jean Cocteau
Was unsere Epoche kennzeichnet, ist die Angst, für dumm zu gelten, wenn man etwas lobt, und für gescheit zu gelten, wenn man etwas tadelt.
Jean Cocteau
Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.
Jean Paul
Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.
Jean Paul
Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.
Jean Paul
Die Ehe ist kein Fertighaus, sondern ein Gebäude, an dem ständig konstruiert und repariert werden muss.
Jean Gabin
Mit der Freiheit ist es nicht anders als mit derben und saftigen Speisen oder starken Weinen. Für gesunde und starke Naturen sind sie nahrhaft und stärkend. Sie überladen, verderben und berauschen jedoch schwache und zarte Menschen.
Jean-Jaques Rousseau