carl friedrich von weizs 228 cker

1 - 25 di 378 Sätzes carl friedrich von weizs 228 cker

Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen, Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.

Friedrich Nietzsche

Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz.

Friedrich Dürrenmatt

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche

Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Der Politik ist eine bestimmte Form der Lüge zwangsläufig zugeordnet: das Ausgeben des für eine Partei Nützlichen als das Gerechte.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern. Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt, verändert sich die Welt.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Daraus, daß die Sonne bisher jeden Tag aufgegangen ist, folgt logisch nicht, daß sie es morgen wieder tun wird.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Die Physik erklärt die Geheimnisse der Natur nicht, sie führt sie auf tieferliegende Geheimnisse zurück.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Freiheit ist ein Gut, daß durch Gebrauchen wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Politik ist der stets neu zu schaffende Kompromiß von Macht und Vernunft.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Tradition ist bewahrter Fortschritt, Fortschritt ist weitergeführte Tradition.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe.

Carl Friedrich von Weizsäcker

Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen redte ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor der Null.

Carl Fürstenberg

Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

Friedrich Alfred Krupp

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

Friedrich Schiller

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Friedrich Schiller

Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.

Friedrich Nietzsche

Die Kunst ist die Natur der Natur.

Schlegel, Friedrich von

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.

Friedrich Nietzsche

Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.

Friedrich Nietzsche
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   Seguente